Hans Schaefers Preis

For information in english see below Nächste Auslobung in 2019 -Next Call for Entries in 2019 HANS SCHAEFERS PREIS Der HANS SCHAEFERS PREIS würdigt vorbildliche, realisierte Planungen und ist mit 5.000 Euro dotiert. Neben realisierten architektonischen Projekten können auch städtebauliche Interventionen und Strategien eingereicht werden. Die Projekte müssen nicht für einen Berliner Standort geplant sein. Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Stadtplaner, auch Absolventen beider Fachrichtungen unter 40 Jahren unabhängig von ihrer Nationalität, die einen Wohnsitz und/oder Geschäftssitz in Berlin haben bzw. innerhalb der letzten drei Jahre hatten. HANS SCHAEFERS PRIZE The HANS SCHAEFERS PRIZE will be awarded for outstanding planning achievements and is endowed with 5,000 euros. As well as built architectural projects, urban planning interventions and strategies that address current issues in the architectural debate may also be submitted. The projects do not have to be planned for Berlin. The competition is open to all architects and urban planners or graduates in either discipline of any nationality who are resident and/or whose business is currently registered in Berlin or has been so within the last three years. Entrants must be younger than forty in the year when the prize is awarded.

Hans Schaefers Preis 2013

Den Hans Schaefers Preis 2013 erhalten zu gleichen Teilen Katharina Löser (Löser Lott Architekten) für ihr in eine Baulücke eingefügtes Wohn- und Geschäftshaus „Duett Warnemünde“ sowie das Architektinnenduo Kristin Leonard und Lisa Hautum für ihr Wohnhaus „NOCKI…ein flickwerk in München, welches als Um- und Weiterbau in einem kleinteiligen Ensemble realisiert wurde.

Anerkennungen für den Umbau zweier Scheunen zu Wohnhäusern vergab die Jury an Jan Rösler für „Haus Stein“ (Druxberge) und Filip Nosek (a2f architekten) für „ Jonáš Barn” (Bilka/ Tschechien). Bei beiden wurden die Altbauten entkernt und behutsam in das Gestaltungs- und Nutzungskonzept integriert.

Während der Hans Schaefers Preis für realisierte Bauten und Planungen vergeben wird, würdigt die parallel ausgelobte Daniel Gössler Belobigung 2013 theoretische Arbeiten zu Fragestellungen der aktuellen Architektur- und Städtebaudebatte, die seit 2010 veröffentlicht wurden. Dieser Preis wird seit 2007 alle drei Jahre vergeben. Teilnahmeberechtigt waren 2013 neben Architekten und Stadtplanern erstmals auch Absolventen anderer Fachrichtungen unter 40 Jahren unabhängig von ihrem Wohnort.

Die Daniel Gössler Belobigung 2013 vergab die Jury an die Theoretikerin Sonja Hnilica aus Dortmund für ihr Buch Metaphern für die Stadt. Zur Bedeutung von Denkmodellen in der Architekturtheorie (transcript Verlag, Bielefeld, 2012). Ausgezeichnet wurde die für ein breites Fachpublikum überarbeitete Fassung der gleichnamigen, an der TU Wien eingereichten Dissertation.

Preisträger Hans Schaefers Preis 2013

©Stefan Müller
©Stefan Müller

Duett Warnemünde

Architekt: Katharina Löser (Löser Lott Architekten)
©Yatri Niehaus
©Yatri Niehaus

NOCKI…ein Flickwerk

Architekt: Kristin Leonard und Lisa Hautum

Anerkennung Hans Schaefers Preis 2013

©Ester Havlová
©Ester Havlová

Jonáš Barn

Architekt: Filip Nosek (a2f architekten), Berlin
Foto: Simon Menges
Foto: Simon Menges

Haus Stein

Architekt: Jan Rösler, Berlin (Mitverfasser: Sven Rickhoff, Heinz Thietke, Rolf Raue)

Preisverleihung im Haus der Berliner Festspiele

Foto: Rainer Gollmer
Foto: Rainer Gollmer
PreisträgerInnen Katharina Löser, Kristin Leonard und Lisa Hautum
Foto: Rainer Gollmer
Foto: Rainer Gollmer
Preisverleihung im Haus der Berliner Festspiele
Foto: Rainer Gollmer
Foto: Rainer Gollmer
Michael Müller, Schirmherr Hans Schaefers Preis
Foto: Rainer Gollmer
Foto: Rainer Gollmer
Foto: Rainer Gollmer
Foto: Rainer Gollmer

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